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- Dieses Gefühlschaos geht in mir vor, wenn mich Lehrkräfte und Erzieherinnen zum Thema Mathe Basics um Rat bitten...
In meinem Kopf bricht meist ein Feuerwerk an Gedanken und Emotionen aus. Es feuert hin und her zwischen: „Das sind die absoluten Basics, WARUM kann es überhaupt passieren, dass du das als Lehrkraft nicht weißt!“ (Kein Angriff, bitte weiterlesen!) „Krass, wie schlecht ist bitte das Ausbildungssystem, wenn es so viele Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher mit solchen Wissenslücken gibt.“ „Kein Wunder, dass die Grundlagen von so vielen Kindern nicht verstanden werden, wenn sie niemanden haben, der sie gescheit vermitteln kann!“ „Ich bin dankbar, dass du fragst! Du kannst ja auch nichts fürs System und zeigst Engagement!“ „Wie viele Kinder bekommen aufgrund einer solchen Situation nicht die Hilfe, die sie benötigen?“ „Ich würde am liebsten alle aufklären und Wissenslücken füllen!“ „Auf der anderen Seite weiß ich, dass selbst mit dem Wissen die zeitlichen Ressourcen und generellen Kapazitäten nicht gegeben sind, jedes Kind individuell auf seinem Weg zum Verständnis zu begleiten. Das habe ich so ja selbst erleben müssen 😔“ "Vermutlich wieder eine Lehrkraft, die Mathe fachfremd unterrichtet oder gar keine pädagogische Ausbildung hat." Hierzu ein paar Fakten eingeworfen: Ein schockierender Blick auf die Zahlen: Fachfremder Unterricht & Quereinsteiger in Deutschland Um zu verstehen, warum solche Gesprächssituationen keine Ausnahme sind, müssen wir die Realität betrachten: Quereinsteiger / Lehrkräfte ohne Lehramtsprüfung Im Schuljahr 2023/24 waren rund 10,5 % der Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen Quereinsteiger:innen oder Lehrkräfte ohne anerkannte Lehramtsprüfung. ( Quelle: FAZ.NET +2Deutsches Schulportal+2 ) Das sind etwa 77.600 von etwa 739.500 Lehrkräften an diesen Schulen. Vor zehn Jahren lag der Anteil noch bei etwa 4,5 % – der Anstieg ist also dramatisch. Fachfremder Mathematikunterricht In Hamburg unterrichteten bereits 2016 z. B. 48,1 % der Lehrkräfte Mathematik fachfremd. (Quelle: Pedocs ) Weitere Forschung analysiert, dass viele fachfremd tätige Lehrkräfte eine geringere Sicherheit in Mathematik-Didaktik angeben und mehr Unsicherheit bei der Diagnose von Fehlern im Anfangsunterricht berichten. (Quelle: Herausforderung Lehrerbildung+1 ) Diese Zahlen sprechen eine ganz klare Sprache und mit Blick darauf überrascht mich auch der weit verbreitete Mathe Frust an deutschen Grundschulen überhaupt nicht. Zurück zu meinen Gedanken „Ich bleibe dabei! Eltern auszubilden wird wichtiger denn je. Da haben die Kinder immer jemanden an der Hand, der weiß, worauf es ankommt in Mathe und der erst das Vorwissen und später die Grundlagen sichern kann ❤️“ Möchtest du für dein Kind genau dieses Elternteil sein, habe ich zwei 0€ Webinare für dich vorbereitet mit 90 Minuten Wissen ❤️ Klicke je nach Alter deines Kindes hier für das Grundschul-Webinar und hier für das Kindergarten Webinar. Danke, dass du die Zukunft deines Kindes nicht dem Zufall überlässt, sondern selbst aktiv wirst! Deine Janna ❤️ #mathe #grundschule #mama #eltern #papa #kind #vorschule #mathestark #kinder #kindergarten
- Das Einmaleins – warum die Basis über Erfolg oder Frust entscheidet
Warum viele Kinder beim kleinen 1x1 stolpern – und wie du dein Kind wirklich stärken kannst Das Einmaleins gehört zu den großen Meilensteinen der Grundschulzeit. Jedes Kind kommt im Laufe der zweiten Klasse damit in Berührung – und viele Eltern merken schnell: So richtig rund läuft es oft nicht. Denn obwohl viele Kinder grundsätzlich rechnen können, haken sie beim kleinen 1x1 schnell aus – und verlieren Motivation, Selbstvertrauen und manchmal sogar die Freude an Mathe insgesamt. Warum das Einmaleins so schwerfällt – obwohl Kinder eigentlich so viel können Wenn wir an das Einmaleins denken, denken wir oft zuerst an Reihen auswendig lernen. Doch genau hier liegt häufig der Knackpunkt: Kinder versuchen, sich möglichst schnell viele Fakten einzuprägen – ohne zu verstehen , worum es eigentlich geht. Das zeigt sich auch in Studien: Laut einer Erhebung des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) von 2021* zeigten rund 38 % der Viertklässler erhebliche Schwierigkeiten bei Aufgaben zur Multiplikation und Division – insbesondere, wenn sie nicht rein schematisch zu lösen waren. Woran liegt das? 👉 Fehlendes Grundverständnis: Viele Kinder lernen das 1x1 isoliert – ohne Bezug zu Mengen, Bildern oder eigenen Erfahrungen. 👉 Zu viel Druck, zu wenig Sicherheit: Schnellrechentests, Zeitlimits und Tabellen erzeugen Stress, aber kaum Vertrauen. 👉 Einseitige Methoden: Wenn nur ein Zugang erlaubt ist, bleiben Kinder, die anders denken oder mehr Zeit brauchen, oft auf der Strecke. 3 Wege zum echten Verständnis – und warum du sie kennen solltest In meiner neuen Podcastfolge spreche ich genau darüber: Wie kann dein Kind das Einmaleins verstehen, statt es nur auswendig zu lernen? Ich stelle dir drei alltagsnahe Ansätze vor, die Kindern helfen, die Logik hinter dem Einmaleins zu entdecken – auf eine Weise, die zu ihnen passt. Und ich zeige dir, worauf du bevor ihr überhaupt mit dem Einmaleins beginnt achten solltest. Denn: Es geht nicht nur um Zahlen. Es geht um Vertrauen. Um Selbstsicherheit. Und um die Frage: „Warum mache ich das hier eigentlich?“ Warum das Einmaleins so wichtig für den weiteren Matheweg ist Viele Eltern denken: „Hauptsache, mein Kind kann irgendwann die Reihen aufsagen.“Aber das Einmaleins ist viel mehr als nur ein Lernziel der zweiten Klasse. Es ist ein Werkzeug , das in vielen späteren Themen entscheidend ist: 📚 Bruchrechnen: Kürzen, erweitern, gemeinsame Nenner finden – alles basiert auf Multiplikationskenntnissen. 📈 Prozentrechnen: Wer 40 % von 80 berechnen will, muss wissen, wie man 0,4 × 80 rechnet oder eben auch 4 x 8. 📦 Geometrie & Flächenberechnung: Seitenlängen malnehmen, Einheiten umrechnen – das 1x1 steckt überall. 🎲 Sachaufgaben & Textaufgaben: Wenn dein Kind weiß, wie das Rechnen „hinter den Worten“ funktioniert, gewinnt es Sicherheit. Wer hier eine gute Basis hat, wird auch in der 5., 6. oder 7. Klasse davon profitieren – und sich leichter tun, wenn die Anforderungen steigen. 🎧 Jetzt reinhören: In meiner neuen Podcastfolge spreche ich mit dir über ✅ die drei wichtigsten Zugänge zum Einmaleins ✅ was es mit den sogenannten „Königsaufgaben“ auf sich hat ✅ und welche Alternativen es zum starren Auswendiglernen gibt, wenn die Schule doch auf Tempo setzt. ➡️ Hier geht's zur Folge 51: 👉 „Das Einmaleins – die drei wichtigsten Basics für dich“ Ich freue mich, wenn du reinhörst – und danach das Gefühl hast: „Ja, Mathe darf sich gut anfühlen. Und mein Kind wird das mit meiner Hilfe schaffen.“ Auf die Logik, fertig, MATHESTARK! Deine Janna
- Warum Textaufgaben so komplex sind – und warum sie so vielen Kindern Stress machen
Textaufgaben – sie wirken auf den ersten Blick so harmlos. Ein kleiner Text, ein bisschen rechnen – was soll da schon schwierig sein? Doch viele Kinder erleben genau das Gegenteil: Textaufgaben bringen sie regelmäßig an ihre Grenzen. Geht es deinem Kind auch so? Fragst du dich manchmal, warum gerade diese Aufgaben so viel Stress auslösen? 1. Textaufgaben sind eine eigene Disziplin Im Gegensatz zu "normalen" Re chenaufgaben fordern Textaufgaben eine ganze Kette von Fähigkeiten: 🧠 Zuerst muss dein Kind verstehen, worum es überhaupt geht. 🔍 Dann muss es die wichtigen Informationen aus dem Text herausfiltern und unwichtige Details ignorieren. ✍️ Und schließlich muss es entscheiden, welche Rechenoperation(en) angewendet werden sollen. Erst wenn all diese Denkprozesse abgeschlossen sind, kann überhaupt gerechnet werden! Stell dir einmal vor, wie viel Konzentration, Ausdauer und Selbstorganisation dafür nötig sind. Kein Wunder, dass Kinder hier schnell ins Straucheln geraten, oder? 2. Fakten: So viele Kinder kämpfen mit Textaufgaben Vielleicht hast du auch schon beobachtet: Dein Kind kann die Grundrechenarten eigentlich sicher – doch bei Textaufgaben scheint plötzlich alles wie ausgelöscht. Damit bist du nicht allein. ➡️ Rund 70 % der Grundschulkinder haben regelmäßig Schwierigkeiten mit Textaufgaben. ➡️ Besonders betroffen sind oft Kinder, die sich leicht ablenken lassen, bei denen die Grundlagen eh schon nicht gescheit aufgebaut wurden oder schnell verunsichert sind. ➡️ Häufig entstehen durch wiederkehrende Misserfolge schnell negative Glaubenssätze: „Ich bin einfach schlecht in Mathe.“ Kennst du diese Sorgen aus eurem Familienalltag? 3. Vielfalt an Aufgabenformaten Textaufgabe ist nicht gleich Textaufgabe. Je nach Aufgabenstellung begegnen den Kindern ganz unterschiedliche Typen: 📚 Sachaufgaben aus bekannten Alltagssituationen (z. B. Einkaufen oder Fahrpläne) 🚢 Kapitänsaufgaben , bei denen entscheidende Informationen fehlen 🧠 Fermiaufgaben , bei denen eine grobe Schätzung aus dem gesunden Menschenverstand heraus gefragt ist Das macht es noch schwerer, eine Routine im Lösen zu entwickeln. Jede neue Aufgabe erfordert ein neues Um-die-Ecke-Denken und oft ein bisschen Mut zum Schätzen und Entscheiden. Hast du schon mal gemerkt, wie sehr dein Kind stockt, wenn eine Aufgabenart plötzlich unbekannt ist? 4. Unterrichtsrealität: Kaum Zeit für echtes Verstehen Und dann kommt noch ein weiterer Faktor hinzu: Im normalen Schulunterricht bleibt oft kaum Zeit, Textaufgaben wirklich tief zu durchdringen. ➡️ Aufgaben werden häufig oberflächlich besprochen. ➡️ Strategien zur Herangehensweise fehlen oder werden nicht ausreichend geübt. ➡️ Kinder, die einmal den Anschluss verlieren, trauen sich immer weniger, Fragen zu stellen. Viele Kinder geraten dadurch unverschuldet in eine Spirale aus Überforderung, Frust und Selbstzweifeln. Was du als Mama oder Papa konkret tun kannst Damit Textaufgaben nicht länger zu einem Stolperstein werden, kannst du als Elternteil einiges tun – und du musst dafür keine Mathe-Lehrerin sein! Hier ein paar erste Impulse: 🌟 Sprich den Text laut durch: Lass dein Kind den Aufgabentext laut vorlesen und gemeinsam überlegen: Worum geht es genau? Welche Informationen sind wichtig? ➡️ Lautes Denken hilft, den Überblick zu behalten und erste Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen. 🌟 Unterteile die Aufgabe in kleine Schritte: Statt alles auf einmal lösen zu wollen, könnt ihr Fragen stellen wie: „Was wissen wir schon?“ oder „Was sollen wir herausfinden?“ ➡️ So wird die Aufgabe greifbarer und weniger überwältigend. 🌟 Visualisiere die Situation: Gerade bei fremden Alltagssituationen kann eine kleine Skizze, ein Schaubild oder eine Erzählung helfen, sich das Geschehen besser vorzustellen. ➡️ Das schärft das Textverständnis und macht es leichter, eine passende Rechnung zu entwickeln. Was du in meinem Workshop "Schluss mit Textaufgaben-Frust" lernst: Im Workshop bekommst du noch viel mehr praktische Hilfen an die Hand: ✅ Du erfährst, warum viele Kinder beim Lesen und Verstehen der Aufgaben aussteigen – und wie du hier klug unterstützen kannst. ✅ Du lernst einfache, aber effektive Strategien, um die Aufgabenstruktur sichtbar zu machen und Denkprozesse anzustoßen. ✅ Du bekommst konkrete Beispiele und Vorlagen, wie ihr gemeinsam Alltagssituationen anschaulich nachbauen oder erzählen könnt, um das Verständnis zu erleichtern. All das funktioniert im normalen Familienalltag – ohne Druck, ohne ständiges "Üben müssen" und ohne stundenlange Hausaufgaben-Sessions. ➡️ So könnt ihr endlich Stress abbauen und gemeinsam kleine, sichtbare Fortschritte feiern! Möchtest du, dass dein Kind wieder mutig an Textaufgaben herangeht? Dann lade ich dich herzlich ein: 👉 Hol dir die Aufzeichnung von „Schluss mit Textaufgaben-Frust“ vom 5. bis 8. Mai! Um per Email verständigt zu werden, wenn das Sonderangebot am 5. Mai startet, trage dich hier für das Mathegeflüster ein . Dann kannst du dich zurücklehnen und drauf freuen! Auf die Logik, fertig, MATHESTARK! Deine Janna 🌸
- 🎲 Warum Wahrscheinlichkeiten schon im Kindergarten wichtig sind
Wie Kinder spielerisch mit Wahrscheinlichkeiten umgehen lernen – und was Eltern tun können Viele Eltern denken bei Wahrscheinlichkeiten sofort an komplizierte Rechnungen mit Brüchen oder Prozentangaben. Tatsächlich beginnt das Verständnis für Zufall und Wahrscheinlichkeit aber viel früher – oft schon im Kindergartenalter! Denn Kinder erleben täglich Situationen, in denen sie intuitiv mit Wahrscheinlichkeiten umgehen: „Kommt heute wieder das Feuerwehrauto?“ – „Wie oft kommt bei diesem Würfel die Sechs?“ In dieser Podcastfolge erkläre ich, wie du solche Alltagssituationen nutzen kannst, um deinem Kind spielerisch ein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten zu vermitteln – ganz ohne Formeln. 🧩 Beispiel 1: „Ich gewinne nie!“ – Wenn Kinder enttäuscht vom Spiel sind Kennst du das? Ihr spielt ein Würfelspiel – und dein Kind verliert mehrere Runden hintereinander. Der Frust ist groß, und vielleicht kommt sogar der Satz: „Ich verliere immer! Ich hab einfach kein Glück!“ Hier steckt eine wertvolle Gelegenheit drin: Du kannst gemeinsam mit deinem Kind überlegen, wie wahrscheinlich es ist, dass eine bestimmte Zahl gewürfelt wird.👉 „Was meinst du – wie oft kommt die Sechs bei diesem Würfel, wenn wir ganz oft werfen?“ 👉 „Lass uns doch mal zählen, wie oft jede Zahl vorkommt.“ So erlebt dein Kind:🔹 Mal gewinnt man, mal nicht – das ist normal.🔹 Glück ist zufällig – und nicht „immer gegen mich“.🔹 Ich kann beobachten und vergleichen – das macht Mathe spannend! 🎲 Beispiel 2: „Kommt heute die Lieblingssendung?“ – Wahrscheinlichkeiten im Alltag Kinder lieben Routinen – aber sie erleben auch, dass nicht alles vorhersehbar ist. Ob das Lieblingseis beim Einkauf noch da ist oder ob am nächsten Tag wieder Regen kommt: Das Leben ist voller Unsicherheit. Du kannst diese Alltagserlebnisse wunderbar nutzen, um mit deinem Kind über Wahrscheinlichkeiten zu sprechen: 👉 „Was meinst du – wie wahrscheinlich ist es, dass morgen wieder Sonne ist?“ 👉 „Warum denkst du das? Und was wäre Plan B, wenn es regnet?“ Kinder lernen dadurch: ✔️ Nicht alles ist planbar – und das ist okay. ✔️ Ich kann trotzdem sinnvoll entscheiden und mich vorbereiten. ✔️ Mathe hilft mir, mit Unsicherheit umzugehen. 📊 Wusstest du? In Vergleichsstudien zeigt sich immer wieder, dass Wahrscheinlichkeiten und Statistik zu den am wenigsten verstandenen Mathethemen in der Schulzeit gehören.📉 Laut der PISA-Studie 2012 hatten rund 40 % der Schüler:innen Schwierigkeiten , Aufgaben mit Wahrscheinlichkeiten korrekt zu lösen.Oft fehlt das intuitive Grundverständnis – das man aber schon früh aufbauen kann! 🎧 Für mehr Ideen: In meiner aktuellen Podcastfolge (Nummer 50) erfährst du: 🔸 Warum das Thema Wahrscheinlichkeiten bereits im Kindergarten beginnt 🔸 Welche Spiele und Fragen den Zugang erleichtern 🔸 Wie du dein Kind im Alltag ganz ohne Druck fördern kannst ➡️ Jetzt reinhören: Podcastfolge 50 „Wahrscheinlichkeiten im Alltag ab Kindergartenalter“ Ganz viel Spaß beim Umsetzen im Alltag! Auf die Logik, fertig, MATHESTARK! Deine Janna
- Vielleicht kontrovers: Mathe in der Grundschule lässt die meisten Kinder und Mamas ins offene Messer rennen.
Das sind die Gründe: 1. Keiner sagt dir, was auf dich zukommt und dass deine Maus ein gewisses Vorwissen braucht. (Zählen können bis X von der Schuluntersuchung reicht hier nicht!) In den Kitas wird es in den meisten Fällen nicht beigebracht und die Folgen merkt ihr erst, wenn die Probleme in den ersten beiden Klassen auftreten. Ihr lauft ins Messer… 2. Es wird viel auswendig gelernt in den ersten beiden Klassen. Dein Bauchgefühl sagt dir, das kann so nicht genug sein, aber die Lehrkräfte sind überzeugt und wollen das so. Du fügst dich. Was bleibt dir anderes übrig. Mit reinem Auswendiglernen kommen die Kinder aber schnell nicht mehr weiter. Ihr lauft ins Messer… 3. Gute und sichere Grundlagen zu schaffen - die Aufgabe landet in deiner Verantwortung zuhause. Allerdings ohne weitere Anleitung. Es bleibt einfach an dir hängen, und ihr lauft ins Messer... All das sind Punkte, die ich selbst während meiner Zeit als Lehrerin im Schulalltag viel zu häufig erlebt habe und die bis heute von besorgten Eltern täglich an mich herangetragen werden 😔 Leider meist erst dann, wenn Mathe schon zur täglichen Qual geworden ist. Klingt erstmal furchtbar, aber es gibt eine gute Nachricht: Du kannst Unterstützung für all das bekommen und jemanden an deiner Seite, der dir genau sagt, was zu tun ist ❤️ Dich erreiche ich heute hoffentlich rechtzeitig, bevor es zu spät ist. Hier bekommst du endlich Antworten! Damit du immer die passende Erklärung parat hast. Damit du auf dein Bauchgefühl hören und deinem Kind alles mitgeben kannst, was es braucht! 🥰 Genau diese Unterstützung und das Wissen bekommst du in „Mathestarke Eltern - Mathestarke Kinder“ - dem einzigen Onlinekurs für Eltern, der dich für 5 Jahre begleitet. Mit dem Ziel, es dir und deiner Maus einfacher zu machen und ihr ein starkes Mathe-Fundament und -Selbstbewusstsein ermöglicht 🤩 Starte jetzt mit dem Probemonat (kein Abo), um dir für nur 93€ schon ein Viertel des Kurses anzuschauen und eine genaue Vorstellung zu bekommen, wie viel mehr in Mathe möglich ist - spielerisch, auf Augenhöhe und an deinem Kind orientiert. Auf die Logik, fertig, MATHESTARK! Deine Janna ❤️
- Die Angst, dass dein Kind zu viel kann!
Lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Ich hoffe, es ist ok, wenn ich ganz offen und ehrlich mit dir bin: Was für ein Bullshit!!! Hattest du diese Angst auch, als deine Maus als Baby etwas früh konnte? Jede Mama freut sich doch einen Ast, wenn die Kleinen sich zum ersten Mal drehen. Zum ersten Mal sitzen. Und irgendwann die ersten Schritte machen. Gibts die ersten Schritte zum Beispiel bereits mit 10 Monaten ist jeder begeistert. Da hat keiner Angst, dass das zu früh sein könnte. Oder? Wo genau hört das also auf? Richtig, wenn das System sich einmischt. Wenn nicht mehr dein Kind im Mittelpunkt steht. Wenn seine individuelle Entwicklung, seine Begabungen und seine Neugier das wichtigste ist, sondern ob es damit ins System passen wird. Und ich bin nochmal ehrlich: Dem System ist das Wohlergehen deines Kindes schnurzegal. Da zählt nur, ob es sich gut anpassen kann und keine zusätzliche Arbeit macht. Das tut weh zu lesen, aber alles andere wäre gelogen. Zurück zu Mathe: Zeigt dein Kind frühes Interesse ist das super. Das zeigt, dass es bereit ist! Dass es motiviert ist. Verweigern wird ihm das Stillen seines Wissensdurstes, zerstören wir auch jegliche Motivation. Leider passiert das jährlich bei tausenden von Kindern. Das Ergebnis sehen wir an den Schulen. Doch die gute Nachricht ist: Es gibt einen Zwischenweg. Da ist so viel, womit du dein Kind mathematisch herausfordern kannst, ohne den Stoff der 1. Klasse vorwegzunehmen. Ohne dir Sorgen zu machen. Im Gegenteil: Dein Kind ist damit gefordert und baut ein grandioses Fundament auf und du weißt, dass es gut auf die Schule vorbereitet ist und gut mitkommen wird. Bei all den Eltern, die schon länger bei mir im Kurs sind, sehe ich immer wieder, wie gut genau das funktioniert und freue mich riesig für alle Beteiligten. Willst du mehr darüber wissen, lade ich dich ein in mein 0€ Webinar zu mathematischem Vorwissen im Kindergartenalter zu kommen. Auf die Logik, fertig, MATHESTARK! Deine Janna ❤️
- Bei Skifahren trägt dein Kind doch auch einen Helm, oder?
Bitte sag mir, wo der Unterschied liegt! Du putzt dir regelmäßig die Zähne und gehst zur Vorsorge zum Zahnarzt. Warum? Es könnte ja auch gut gehen und du bekommst kein Loch… Du fährst mit Helm Fahrrad, Ski und Snowboard, schnallst dich im Auto und im Flugzeug an, ziehst deinem Kind Knieschoner an, wenn es Inliner fahren lernt. Warum? Es könnte doch auch gut gehen und nichts passiert… Du hast Versicherungen für Haftpflicht, Hausrat, Diebstahlschutz beim iPhone, Rechtsschutz und so weiter. Warum? Es kann doch sein, dass du all diese Versicherungen niemals brauchst… All diese Dinge sind völlig normal. Niemand hinterfragt das! Aber geht es um die Psyche, sieht es schon ganz anders aus: Auf der Arbeit wirst du respektlos behandelt und fühlst dich nicht wohl, gehst aber trotzdem weiter hin, obwohl es dir nicht gut tut. Noch geht es ja. So hast du das gelernt. Es gibt Tage, an denen fühlst du dich nicht wohl. Du beißt die Zähne zusammen und machst trotzdem weiter. Niemand hätte Verständnis. Im Zweifel fällst du dadurch später mal viel länger aus. Aber dafür findet sich dann eine Lösung. Jetzt nicht! Eine gesunde Psyche für dein Kind Viele Kinder kriegen schon in den ersten 2 Jahren Stress in Mathe. Hören auf, an ihre Fähigkeiten zu glauben. Verlieren ihr Selbstbewusstsein und geben auf. Dein Kind zeigt bereits erste Anzeichen davon oder die Schulsituation ist nicht ideal - aber du wartest lieber erstmal ab, bis es Probleme gibt und handelst dann. Ist es dann erst ok, sich Unterstützung zu holen? Vorher nicht? Nur weil unsere Generation das so gelernt hat, müssen jetzt auch die Kinder darunter leiden? Ist eine gesunde Psyche für dein Kind nicht genauso viel wert wie die körperliche Gesundheit? Wäre die Sicherheit im Sportunterricht nicht gegeben, wäre das Geschrei groß. Aber hier gehts ja nur um den Kopf. Ums Mindset. Und ums Selbstbewusstsein. Da kann man ruhig warten, bis es nicht mehr geht. Denn so haben wir es schließlich gelernt… Wie siehst du das? Schreib es gleich in die Kommentare, nachdem du diesen Artikel an eine Mama weitergeleitet hat, die auch dringend mal durchatmen müsste! Denn du darfst etwas ändern! Du darfst etwas unternehmen, bevor der Karren vollends im Dreck versinkt. Du darfst dir selbst helfen und auch deinem Kind. Warte nicht ab, bis Nachhilfe, Förderunterricht und Kinderpsychologe auf dem Plan stehen. Warte nicht ab, bis dein Kind vollkommen dicht gemacht hat und die Lücken in den Grundlagen so groß wie Krater sind. Handle jetzt! Und dafür bist du hier in meinem Mathe Universum goldrichtig! Deine nächste Handlung: Abonniere meinen Podcast und melde dich hier für mein Kindergarten Webinar "Mathe Vorwissen für deine Kindergarten Maus" an. Und von da aus schauen wir weiter. Für dich und für deine Maus ❤️ Auf die Logik, fertig, MATHESTARK! Deine Janna
- Mathe ohne Tränen: So stärkst du das Selbstvertrauen deines Kindes – auch ohne Lehrerwissen
„Ich bin einfach schlecht in Mathe.“ „Ich kann das nicht.“ „Ich versteh das sowieso nie.“ Kennst du solche Sätze von deinem Kind? Dann liegt das Problem vielleicht gar nicht an Mathe selbst – sondern am Selbstvertrauen deines Kindes. 📉 Warum Mathe-Stress oft nicht an Mathe liegt Viele Kinder gehen mit einem unguten Gefühl an mathematische Aufgaben heran. Oft ist die Angst vor dem Scheitern größer als das Interesse an der Aufgabe selbst. Das hat Folgen: Sie trauen sich nicht, überhaupt zu starten Sie rechnen unkonzentriert, weil der Kopf blockiert Sie erleben Misserfolg – und bestätigen damit ihre negativen Gedanken 🔁 Ein Teufelskreis, der sich ohne Hilfe immer weiterdreht. 💡 Mathe-Selbstbewusstsein: Der unterschätzte Schlüssel Mathe ist kein Talent – Mathe ist trainierbar .Aber damit dein Kind das auch glaubt, braucht es positive Erfahrungen und echtes Zutrauen. Und hier kannst du als Elternteil ganz viel bewirken. Auch wenn du selbst kein Mathe-Ass bist oder dich unsicher fühlst – du musst keine Lehrkraft sein. Was zählt, ist dein Blick, dein Umgang, dein Mut-Machen. ✅ 5 einfache Dinge, die du sofort tun kannst Feiere das Denken, nicht nur das Ergebnis. Sag öfter: „Gut, dass du nachgedacht hast!“ – statt nur: „Super, richtig!“ Stelle offene Fragen: „Wie bist du auf die Idee gekommen?“ oder „Was genau ist hier unklar?“ Vermeide Sätze wie „Ist doch einfach“. Sie wirken entmutigend – auch wenn sie nett gemeint sind. Lass dein Kind laut denken. Das gibt dir Einblick in seine Gedankenwelt – und ihm mehr Klarheit. Mach Mathe im Alltag sichtbar. Beim Backen, Einkaufen oder Spielen – Mathe steckt überall. Das hilft beim Entstressen. 🎁 Du willst dein Kind langfristig stärken? Dann ist mein kostenloses Webinar genau richtig für dich: 👉 „Dein 5-Schritte Fahrplan für eine mathestarke und selbstbewusste Maus!“ 🗓️ In 90 Minuten zeige ich dir: Welche 2 Hebel eure Lernbeziehung wirklich stärken Wie du individuell hilfst, ohne der Schule in die Quere zu kommen Und wie du die Motivation deines Kindes wieder entfachst Das Webinar kostet dich 0€ – dafür gibt es jede Menge Aha-Momente. 🔗 Jetzt gleich deinen Platz sichern! Auf die Logik, fertig, MATHESTARK! Ich freu mich auf dich und deine Maus 💛 Deine Janna 🌸
- Der schönste und zeitgleich traurigste Moment im Mathe-Coaching mit Kindern in der Grundschule...
90% der Mäuse, die zu mir ins Coaching kommen, sind in der 2. oder 3. Klasse. Während ihre Eltern im „Mathestarke Eltern“ Kurs durchstarten, lege ich die Basis für eine vollkommen andere Art, sich dem Mathe lernen in der Grundschule zu nähern. Sie ist vor allem eins: am Kind orientiert! Was bedeutet das konkret: Ich erwarte nicht, dass die Maus mir gegenüber herausfindet, wie ich gerade denke, sondern ich finde heraus, wie sie denkt! Und DORT setze ich an. Denn in meinen Augen ist es unsere Verantwortung als Erwachsene zu verstehen, wie die Mäuse denken, nicht umgekehrt so wie im Schulsystem! Jetzt aber zurück zum schönsten und zeitgleich traurigsten Moment. Es ist dieser Moment, wenn sie realisieren, dass ihr Ergebnis gerade nicht stimmt, sie aber keine physische Reaktion mehr darauf zeigen. Physische Reaktionen wie Schultern hochziehen, Kopf runter, einfrieren, Panik in den Augen und der gebannte Blick zu mir, wie ich wohl reagiere. Alles an der Tagesordnung, wenn die Kids bereits geschädigt vom Matheunterricht zu mir kommen. Bei mir merken sie schnell, dass es keine negative Reaktion gibt. Keinen Tadel, kein blöder Spruch, kein genervt sein. Nichts. Stattdessen gehen wir ins Gespräch darüber und ich erkläre ihnen meine Sichtweise auf Fehler. Manche nehmen es schnell auf, manche brauchen einen Moment, um die „Konditionierung“, die bereits stattgefunden hat, wieder loszuwerden. Aber der Moment kommt. Und er ist wunderschön. Stolz bei den Mäusen, Stolz bei mir, Vertrauen. Gleichzeitig traurig. Denn warum kommt es überhaupt so weit? Warum ist es für ein 7-jähriges Kind nicht völlig normal, Fehler machen zu dürfen beim Lernen? Ich werde es nie verstehen, aber ich tue etwas dagegen. Alles was ich kann! In meinem Podcast "Zwischen Mathe, Logik und Mindset" nehme ich dich noch intensiver mit in diese komplett andere Mathewelt, in der dein Kind und seine psychische Gesundheit im Mittelpunkt stehen. Hör doch gleich mal vorbei! Auf die Logik, fertig, MATHESTARK! Deine Janna ❤️ #mathe #fehler #grundschule #eltern #mama #papa

